Eurovision

Österreich gewinnt, Luxemburg landet auf Platz 22

Die große Gesangskunst schlägt die Spaß-Abteilung: Der österreichische Countertenor JJ hat mit einer opernhaften Inszenierung seines Lieds „Wasted Love“ in Basel den Eurovision Song Contest (ESC) gewonnen. Laura Thorn holt für Luxemburg am Ende Rang 22 mit insgesamt 47 Punkten.  

Jubel, ohne gleich die Trophäe zu beschädigen: Johannes Pietsch – JJ – hat mit  „Wasted Love“ den ESC gewonnen

Jubel, ohne gleich die Trophäe zu beschädigen: Johannes Pietsch – JJ – hat mit  „Wasted Love“ den ESC gewonnen Foto: AFP

Was ein Abend! Am Ende hat sich JJ mit „Wasted Love“ an die Spitze eines starken ESC-Feldes gesetzt und sich den Sieg gesichert. Damit steht fest, der ESC 2026 wird in Österreich stattfinden. Der 24-Jährige mit dem bürgerlichen Namen Johannes Pietsch landete in der Nacht zu Sonntag deutlich vor Israel, Estland und den lange favorisierten Komikern KAJ aus Schweden.  

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren