Taufe

„O’Limp“: Rosenfreunde benennen Rosenart nach dem Luxemburger Limpertsberg

Der Limpertsberg hat jetzt eine eigene Rose, die nach ihm benannt wurde. Aber warum wurde die Rosenart ausgerechnet nach dem Luxemburger Stadtteil benannt? Dafür gibt es einen Grund, der bereits einige Jahre zurückliegt und nun wieder aufgegriffen wurde.

Rosenzüchter Thomas Proll von Kordes Rosen, Taufpatin Elena Furjes, Taufpate Daniel Neyen und Maryse Hensel-Weirig, Präsidentin der „Lëtzebuerger Rousefrënn“, bei der Taufe der Rose „O’Limp“ (v.l.)

Rosenzüchter Thomas Proll von Kordes Rosen, Taufpatin Elena Furjes, Taufpate Daniel Neyen und Maryse Hensel-Weirig, Präsidentin der „Lëtzebuerger Rousefrënn“, bei der Taufe der Rose „O’Limp“ (v.l.) Foto: Lëtzebuerger Rousefrënn

„Eine Rose blüht nicht für sich allein – sie blüht für alle, die sie sehen.“ Diesen Satz sagt Elena Furjes am 4. Juli auf dem Limpertsberg bei einer Rosentaufe, bei der sie eine der Taufpaten ist. Vielleicht fragen Sie sich jetzt: „Was ist denn eine Rosentaufe?“ Das lässt sich anhand besagter Taufe auf dem Limpertsberg gut erklären. Denn es gibt jetzt eine Rosenart, die nach dem Limpertsberg benannt wurde: „O’Limp“. Und wenn eine Rose einen offiziellen Namen bekommt, dann gibt es dafür eine Taufe. Wie bei einer menschlichen Taufe auch, fließt dabei selbstverständlich Wasser, um die Zeremonie zu besiegeln.

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