Escher „Conservatoire“

Neues Format „Schlappeconcert“ startet: Mit Pantoffeln ins Konzert

An Ideen fehlt es dem Escher „Conservatoire“ nicht. Am Samstag kommt es zur Premiere des nächsten neuen Formats, des „Schlappeconcert“.

Gemütlich soll es zugehen beim „Schlappeconcert“ in der Escher Musikschule

Gemütlich soll es zugehen beim „Schlappeconcert“ in der Escher Musikschule Foto: Conservatoire Esch

„Schlappeconcert“ richtet sich an die ganze Familie, wobei die Kinder im Vordergrund stehen. „Es geht uns um das Gemeinschaftserlebnis der Familien, auch wenn sich die Darbietung in erster Linie an Grundschulkinder ab vier Jahren richtet“, sagt Sharon André, die Initiatorin des Projekts. Das (junge) Publikum soll Teil der Geschichte werden, ohne aber selbst auf der Bühne zu stehen. Das Gemeinschaftserlebnis beschränkt sich dabei nicht auf die Besucher. Die Bühne ist wie ein Wohnzimmer eingerichtet. Drei Musiker (Romain Gross, Klarinette, Claude Clement, Klavier, und Serge Kettenmeyer, Perkussion) teilen sie sich am Samstag mit einer Erzählerin (Sharon André). Es soll eine gemütliche Atmosphäre wie zu Hause entstehen, wo die Geschichten normalerweise erzählt werden. Deshalb sollen die Kinder ihre „Schlappen“ auch mitbringen. In der Cafeteria können sie die Schuhe wechseln. 

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