Nationale Elternvertretung

Neuer Vorstand gewählt, Vorsitz wird noch bestimmt

Am Samstag wurde das nationale Sprachrohr der Elternvertretungen gewählt. Die zwölf Mitglieder entscheiden in den nächsten Wochen, wer den Vorsitz übernimmt.

12 gewählte Mitglieder Mandat 2026–2029 posieren im Forum Geesseknäppchen am Samstag für Gruppenfoto

Die 12 gewählten Mitglieder (Mandat 2026-2029) am Samstag im Forum Geesseknäppchen Foto: Alfonso Salgueiro

Am vergangenen Samstag sind im Forum Geesseknäppchen die zwölf Mitglieder der dritten nationalen Elternvertretung gewählt worden. Das Gremium setzt sich aus vier Vertretungen für die Grundschule, sechs für die Sekundarschule und zwei für die Kompetenzzentren der spezialisierten Psychopädagogik zusammen. Gewählt wurde aus den sektoralen Elternvertretungen. Insgesamt waren 92 Delegierte anwesend, 42 hatten kandidiert.

Die nationale Elternvertretung wurde durch das Gesetz vom 1. August 2018 eingeführt, die erste Wahl fand im Februar 2020 statt. Aufgabe der Gewählten ist es, im Namen der Eltern im Land zu Fragen Stellung zu beziehen, die die Interessen von Eltern und Schülern betreffen. Für dieses Mandat stehen den Mitgliedern acht Tage Sonderurlaub pro Jahr zu.

Der bisherige Präsident Alain Massen, seit sechs Jahren im Amt, zog zum Ende der laufenden Mandatsperiode eine Bilanz der Arbeit. Massen wurde erneut in das Gremium gewählt, kann laut Statuten nach zwei Mandaten jedoch nicht mehr als Präsident kandidieren und bleibt bis zur konstituierenden Sitzung geschäftsführend im Amt.

Gewählte Mitglieder (Mandat 2026-2029): Grundschule: Alain Massen, Carla Carvalho, Paula De Larcerda, Mike Dostert. Sekundarschule: Yana Goes, Caroline Riitano, Elisa Amedeo, Cornelia Baum, Michel Krim, Mohamed Ngom. Kompetenzzentren der spezialisierten Psychopädagogik: Paula Da Cruz, Elizabete Machado.

Aus dieser Gruppe wird in den nächsten Wochen eine Präsidentin oder ein Präsident gewählt. (mago)

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