Luxemburg

Neue Richter braucht das Land – Personalmangel in der Justiz

Die Luxemburger Magistratur plagen Nachwuchssorgen. Das Problem ist nicht neu. Doch woran liegt es? Der ehemalige Richter Jean-Claude Wiwinius ist der Frage nachgegangen und hat in seinem Bericht Vor- und Nachteile aufgelistet. 

Die „Cité judiciaire“ in Luxemburg-Stadt platzt aus allen Nähten. Der Attraktivität eines Arbeitsplatzes in der Magistratur ist das nicht unbedingt förderlich.

Die „Cité judiciaire“ in Luxemburg-Stadt platzt aus allen Nähten. Der Attraktivität eines Arbeitsplatzes in der Magistratur ist das nicht unbedingt förderlich. Foto: Editpress-Archiv/Isabella Finzi

Wer als Richter oder in der Staatsanwaltschaft arbeiten möchte, dem wird quasi der rote Teppich ausgerollt, vorausgesetzt natürlich sie oder er erfüllt die Bedingungen. Doch woran liegt es, dass sich nicht mehr Leute für einen Job in der Magistratur entscheiden? Dieser Frage ist der ehemalige Präsident des Obersten Gerichtshofs und des Verfassungsgerichts, Jean-Claude Wiwinius, nachgegangen. In seinem Bericht hat der heute pensionierte Richter versucht auszuloten, was unternommen werden könnte, um den Beruf attraktiver zu machen.

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