Gleichstellungsministerium
Neue Kampagne will Sexismus erkennbar machen
Sexismus ist ein Beispiel für die Ungleichbehandlungen zwischen den Geschlechtern, die tagtäglich vorkommen. Eine neue Kampagne des Ministeriums für die Gleichstellung zwischen Frauen und Männern erklärt, welche Formen Sexismus in unserer Gesellschaft annehmen kann.
Die Kampagne ist am Mittwoch gestartet und läuft über die nächsten drei Monate Foto: Editpress/Didier Sylvestre
Sexismus ist in unserem Alltag omnipräsent und wird oft als normal wahrgenommen. Sexismus trage zu einer Gesellschaft bei, in der sich nicht jeder Mensch frei entfalten könne, sagte Taina Bofferding (LSAP) am Mittwoch. Vorgestellt wurde die neue Informations- und Sensibilisierungskampagne „Sexismus: Erkenn et. Schwätz et un. Stopp et!“ Sie besteht unter anderem aus sieben audiovisuellen Aufnahmen, die im Fernsehen, Radio, online, wie auch im Kino laufen sollen. Sie soll darauf aufmerksam machen, worin Sexismus besteht, dessen unterschiedlichen Facetten zeigen, um letztendlich für ein Umdenken zu sorgen.