Kunstecke

Neue Ausstellungen in der Villa Vauban laden zur Italienreise ein

Lust auf einen Abstecher nach Italien? Die Villa Vauban macht’s möglich – und das ohne lange Anreise. Die Ausstellungen „Viaggio in Italia“ und „Rom, die ewige Stadt“ beleuchten Italiens Kunstgeschichte. Was es für Groß und Klein zu entdecken gibt.

Eins der Werke in der Villa Vauban: Hendrik Frans van Lint (1684-1763) und Atelier Venezia: „Veduta della Chiesa della Salute con la Punta della Dogana“

Eins der Werke in der Villa Vauban: Hendrik Frans van Lint (1684-1763) und Atelier Venezia: „Veduta della Chiesa della Salute con la Punta della Dogana“ Copyright: Archivio Patrimonio Artistico Intesa Sanpaolo/Foto: Valter Maino, Vicenza

Italien sehen und erleben, diesmal mit einer Rundreise und Kunstwerken aus dem 17.-19.Jahrhundert: Italienische, niederländische und französische Malerinnen und Maler führen uns zeitversetzt durch „emblematische Städte“ wie Neapel, Rom, Florenz, Venedig oder Mailand. Die Schau „Viaggio in Italia“ in der hauptstädtischen Villa Vauban führt ins Land, „wo die Zitronen blühn“, um es mit J.W. Goethe zu sagen. Sie greift auf eine bescheidene Anzahl Exponate zurück, gibt jedoch einen feinen Einblick in die glorreiche Zeit der „Capricci“, ein Genre mit einer Mischung aus Fantasie und Realität, „malerische Kompositionen antiker Ruinen“ oder verzauberte Landschaften. Gemeinsam, heißt es, ist allen Werken „das südliche Licht, die Eleganz der Architektur, der Liebreiz der Landschaften und die Omnipräsenz der Antike“.

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