Tote Fußgängerin in Huldingen
Neue Analyse zeigt: CGDIS traf mit 16 Minuten Verspätung am Unfallort ein
Wegen einer Verwechslung sind Helfer der Einsatzzentrale CGDIS bei einem Unfall in Huldingen – eines der Opfer starb einen Tag später im Krankenhaus – zur falschen Adresse gefahren. Deswegen mussten weitere Rettungsteams entsendet werden. Das erste traf mit 16 Minuten Verspätung ein, wie aus einer neuen Analyse des CGDIS hervorgeht.
Die Rettungsteams des CGDIS waren zuerst irrtümlicherweis zum falschen EInkaufszentrum unterwegs Foto: Editpress/Julien Garroy
Zwei Fußgängerinnen sind in Huldingen von einem Auto erfasst worden – und die Rettungsteams des CGIDS kamen zu spät. Eine der Frauen wurde bei dem Unfall so schwer verletzt, dass sie einen Tag später im Krankenhaus gestorben ist. Eine Analyse rekonstruiert den genauen Hergang des Einsatzes, wie das CGDIS in einer Pressemitteilung am Freitagnachmittag schreibt.