Gemeinderatssitzung in Düdelingen

Nächster Schritt für das Viertel „Neischmelz“ gemacht

Seit 2005 steht die Frage zur Neunutzung der Industriebrachen im Raum: Nach 15 Jahren Abwarten und viel Planungsarbeit seitens der Stadtverantwortlichen, „Fonds du logement“ und der Architektenteams stimmten die Gemeinderäte am Freitag schließlich über die vier Teilbebauungspläne („plan d’aménagement particulier“, PAP) für das neue Öko-Viertel „Neischmelz“ ab.  

Um die 2.300 Personen sollen im Viertel „Neischmelz“ auf den Industriebrachen ein neues Zuhause finden

Um die 2.300 Personen sollen im Viertel „Neischmelz“ auf den Industriebrachen ein neues Zuhause finden Foto: Editpress/Julien Garroy

„Fonds du Logement“-Direktor Jacques Vandivinit bezeichnete das Projekt rund um das verkehrsberuhigte CO2-neutrale Viertel „Neischmelz“ am Freitag  als eines der wichtigsten Unterfangen, um der Nachfrage an bezahlbarem Wohnraum nachzukommen. Auf dem 40 Hektar großen Areal sollen 1.000 Wohneinheiten entstehen. Das Öko-Viertel wird die Stadtverantwortlichen wahrscheinlich die nächsten 10 bis 15 Jahre beschäftigen.

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