Mondorf Domaine thermal

Nach der Pandemie kommt die Normalität

Trotz hoher finanzieller Verluste während der Pandemie musste im Thermalbad in Mondorf bisher niemand entlassen werden. Auch sei die Zeit des Stillstands genutzt worden, um zu renovieren und zu modernisieren. Nun zeige sich Licht am Horizont, so Verwaltungsratspräsident Paul Hammelmann und Domaine-Direktor Pierre Plumer. Der Betrieb nehme an Fahrt auf und hoffe alsbald mit normaler Geschwindigkeit funktionieren zu können. 

Der Attraktivität des „Domaine thermal“ kann die Pandemie nichts anhaben, auch wenn die Resultate für 2020 nicht berauschend sind. Das vergangene Jahr schloss mit einem Minus von rund 4,5 Millionen Euro ab. Entlassen werden musste allerdings niemand. 

Der Attraktivität des „Domaine thermal“ kann die Pandemie nichts anhaben, auch wenn die Resultate für 2020 nicht berauschend sind. Das vergangene Jahr schloss mit einem Minus von rund 4,5 Millionen Euro ab. Entlassen werden musste allerdings niemand.  Foto: Editpress/Claude Lenert

Es grünt und grünt im weitläufigen Park des „Domaine thermal“ in Mondorf. Und wenn die Sonne scheint, wirkt alles ziemlich normal. Dabei hat die Pandemie den Kurbetrieb im vergangenen Jahr ziemlich hart getroffen. Nach mehreren aufeinanderfolgenden Jahren mit positiven Bilanzzahlen zeigt das „Domaine“ für 2020 einen deutlichen Verlust. Am 31. Dezember 2020 sind es 4,5 Millionen Euro. Dass der Verlust nicht höher sei, würde zum Teil an den staatlichen Hilfen, wie Teilzeitarbeitslosigkeit liegen, so die Verantwortlichen des Betriebes am Freitag bei der jährlichen Pressekonferenz.

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