Ersatzbusse

Nach Schließung des Bahnhofs in Bettemburg: Lange Warteschlangen in Thionville

Durch und rund um den Bahnhof in Bettemburg fahren vorübergehend keine Züge – und das hat Auswirkungen auf den Alltag der Passagiere. Das zeigte sich am ersten Wochentag seit der Schließung vor allem im französischen Thionville. Aber auch die Fahrgäste in Luxemburg müssen sich in kommender Zeit anpassen.

Da aktuell keine Züge durch und rund um Bettemburg fahren, müssen die Fahrgäste – wie hier am Montagnachmittag in der Hauptstadt – auf Ersatzbusse ausweichen

Da aktuell keine Züge durch und rund um Bettemburg fahren, müssen die Fahrgäste – wie hier am Montagnachmittag in der Hauptstadt – auf Ersatzbusse ausweichen Foto: Editpress/Fabrizio Pizzolante

Wegen der Arbeiten an der Hammerel-Brücke ist der Bettemburger Bahnhof seit Samstag gesperrt. Das hat Auswirkungen auf das Leben zahlreicher Menschen, wie sich am ersten Wochentag seit der Schließung zeigte. Sie müssen für den Hin- und Rückweg zur Arbeit auf Busse ausweichen, was am Montag vor allem in Thionville (F) für Ärger sorgte. Dort hatten sich lange Warteschlangen vor den Ersatzbussen gebildet. „Tatsächlich war man bei der französischen Eisenbahngesellschaft SNCF heute Morgen etwas erschrocken, als es zu diesen langen Schlangen kam“, erklärte am Montagnachmittag ein CFL-Mitarbeiter, der zur Spitzenzeit gegen 16.30 Uhr mit einigen anderen Kolleginnen und Kollegen an den Bushaltestellen dafür sorgte, dass es rund um den Hauptbahnhof in Luxemburg nicht zu ähnlichen Staus kam.

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