30.000 Liter Kerosin ausgetreten
Nach Pipeline-Unglück in Echternacherbrück: Die Flächen sind sauber, die Ursache noch unklar
Ein Dreivierteljahr, nachdem dort 30.000 Liter Kerosin ausgetreten sind, können die betroffenen Flächen in Echternacherbrück wohl bald wieder genutzt werden. Was jetzt getan wird? Weiter auf Kontaminationen prüfen – und die Ursache endlich finden.
Kräfte eines Gefahrstoffzuges gehen zur Stelle an einem Schiebeschacht, an dem bei Wartungsarbeiten Kerosin ausgelaufen ist (Archivbild) Foto: Harald Tittel/dpa
Neun Monate sind vergangen, seit es in Echternacherbrück zu einem größeren Einsatz kam. Damals, im Oktober vergangenen Jahres, traten rund 30.000 Liter Kerosin aus der NATO-Pipeline in der Gemeinde an der Grenze zu Luxemburg aus. Dutzende Feuerwehrleute, der Katastrophenschutz und Spezialfirmen waren im Einsatz. Zwei Mitarbeiter wurden bei dem Unglück verletzt.