„Du bist aber ein schöner Schwarzer“

Mütter berichten über die Angst, dass ihre Kinder diskriminiert werden

Fremde Menschen fassen ungefragt die Haare ihrer Kinder an, sagen Dinge wie „Der ist aber hübsch für einen Schwarzen“ oder fragen, ob das Kind überhaupt ihres ist. Alltagsrassismus in Luxemburg ist gut getarnt. Unter dem Deckmantel falscher Freundlichkeit erleben Menschen mit dunkler Hautfarbe ihn häufig. Das Tageblatt gibt am Muttertag jenen Müttern eine Stimme, die Angst haben müssen, dass ihre Kinder diskriminiert werden und nicht die gleichen Chancen wie weiße Kinder haben. Einige möchten nicht zu viele Informationen von sich preisgeben, aus Angst, ihre Kinder dadurch verstärkt Diskriminierung auszusetzen. 

Mütter berichten über die Angst, dass ihre Kinder diskriminiert werden

Foto: AFP/Angela Weiss

Catarina

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