Nach Missbrauchsvorwürfen

„Much ado about nothing“: Schüler aus LHCE-Theatergruppe Namasté melden sich zu Wort

Eine Affäre, die in fünf Minuten hätte geklärt sein können: So sehen Schüler aus der LHCE-Theatergruppe „Namasté“ den Vorfall, der Ermittlungen wegen Verdachts auf sexuelles Fehlverhalten ausgelöst hat. In einem offenen Brief legen sie ihre Sicht der Dinge dar.

Bei einem „Rittersketch“ auf einer Party der LHCE-Theatergruppe wird vorgetäuscht, dass jemand einen Stock in den Hintern geschoben bekommt – Teilnahme ist freiwillig

Bei einem „Rittersketch“ auf einer Party der LHCE-Theatergruppe wird vorgetäuscht, dass jemand einen Stock in den Hintern geschoben bekommt – Teilnahme ist freiwillig Foto: Editpress/Alain Rischard

Rund elf Wochen nach den Ermittlungen im Escher „Lycée Hubert Clément“ (LHCE) melden sich Schüler der Theatergruppe „Namasté“ in einem offenen Brief zu Wort. „Wir sehen es als wichtig an, die Öffentlichkeit aufzuklären und unser Verständnis über die Ungerechtigkeit, die wir erlebt haben, zu teilen“, schreiben die Schüler. „Much ado about nothing“ betiteln sie ihre Mitteilung am Donnerstagabend.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren