Gesellschaft

Monnerich: Revolution gegen den Einheitsbrei

In vielen Dörfern in Luxemburg gibt es kein Lebensmittelgeschäft. Monnerich hat gleich zwei, die unterschiedlicher nicht sein könnten: die „Epicerie am Duerf“ und die „Epicerie du Fin Gourmand“. Obwohl beide völlig andere Angebote haben, eint sie eines: Es ist der Wunsch, den anonymisierten Standards großer Zentren etwas entgegenzusetzen und dem Einkauf eine andere Note zu geben.

Vera Gonçalves-Silva betreibt die „Epicerie am Duerf“. Es ist ein Geschäft „à proximité“ und nicht das einzige Lebensmittelgeschäft in Monnerich.

Vera Gonçalves-Silva betreibt die „Epicerie am Duerf“. Es ist ein Geschäft „à proximité“ und nicht das einzige Lebensmittelgeschäft in Monnerich. Foto: Editpress/Claude Lenert

In der „Epicerie am Duerf“ riecht es lecker nach frischem Brot. Der Laden sieht so ganz anders aus als normalerweise die Läden, die portugiesische Migranten in Luxemburg betreiben. Dort liegen Spezialitäten aus der Heimat hinter Glas geschützt an der Theke aus, es gibt Kaffee aus Portugal oder Stockfisch für das Nationalgericht „Bacalhau“.

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