Luxemburg

Mit Sirenen, einer App und SMS: Regierung testet am 2. Januar Luxemburger Warnsystem

Wenn am 2. Januar die Warnsirenen im Land aufheulen, besteht grundsätzlich kein Grund zur Sorge. Die Regierung testet das neue Warnsystem, bestehend aus Sirenen, GouvAlert-Warnsystem und SMS. Das teilte die Regierung am Freitagnachmittag per Pressemeldung mit.

Mit dem neuen Warnsystem sollen Bürger rechtzeitig informiert werden, wenn Katastrophen wie etwa Überschwemmungen drohen

Mit dem neuen Warnsystem sollen Bürger rechtzeitig informiert werden, wenn Katastrophen wie etwa Überschwemmungen drohen Foto: Raffael Wilmes

Während die Sirenen wohl jeder hören dürfte, erhält auch jeder, der die GouvAlert-App installiert hat, eine Warnmeldung aufs Handy. Personen, die sich zum Zeitpunkt des Tests in einer von zehn bestimmten Gemeinden aufhalten und deren Handy mit dem lokalen Funknetz verbunden ist, erhalten zudem eine lokale Warn-SMS. Die betroffenen Gemeinden sind: Käerjeng, Dippach, Petingen, Differdingen, Sanem, Leudelingen, Reckingen/Mess, Monnerich, Schifflingen und Esch/Alzette.

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