Fondation Kräizbierg

Mehr Menschlichkeit gefordert 

Die „Fondation Kräizbierg“ steckt in einer tiefen Krise. Personalvertretung und OGBL scheinen mit ihrer Geduld am Ende. Von der Sitzung des Verwaltungsrates am kommenden Montag werden sich tief greifende Veränderungen in der Institution erwartet. Vor allem müsse Schluss sein mit dem repressiven, unmenschlichen Führungsstil der Direktion. Die soziale Mission der Einrichtung müsse wieder in den Vordergrund gerückt werden.

Direktion im Visier: Seit Monaten prangern Mitarbeiter der „Fondation Kräizbierg“ teils erniedrigende Arbeitsbedingungen an. Gewerkschaftliche Aktionen seien nicht ausgeschlossen, um gegen die repressiven Methoden der Direktion vorzugehen und die Menschlichkeit wieder in den Mittelpunkt der sozialen Einrichtung zu stellen, so die Gewerkschaft OGBL.

Direktion im Visier: Seit Monaten prangern Mitarbeiter der „Fondation Kräizbierg“ teils erniedrigende Arbeitsbedingungen an. Gewerkschaftliche Aktionen seien nicht ausgeschlossen, um gegen die repressiven Methoden der Direktion vorzugehen und die Menschlichkeit wieder in den Mittelpunkt der sozialen Einrichtung zu stellen, so die Gewerkschaft OGBL. Foto: Editpress/Didier Sylvestre

In einer Versammlung in den Räumlichkeiten des OGBL in Esch wurde am vergangenen Dienstag Kritik an den Arbeitsbedingungen und dem Betriebsklima in der „Fondation Kräizbierg“ geäußert – von behinderten Mitarbeitern und vom Betreuungspersonal.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

„Manchmal tanzen sie mit uns“

Vertrauen statt Distanz: Die Rötelpelikane im „Parc Merveilleux“