Fehlendes Grün in der Hauptstadt

Lydie Polfer: „Wollen Bäume, wo immer es möglich ist“

In der Stadt Luxemburg fehlt mancherorts Natur – etwa rund um die neue „Cité de la sécurité sociale“ im Bahnhofsviertel, wie die Opposition im hauptstädtischen Gemeinderat kritisiert. Das könnte sich in Zukunft ändern.

Obwohl der Platz neben dem neuen Gebäude der sozialen Sicherheit im Bahnhofsviertel viel Platz bietet, wurden dort bislang noch keine Bäume gepflanzt

Obwohl der Platz neben dem neuen Gebäude der sozialen Sicherheit im Bahnhofsviertel viel Platz bietet, wurden dort bislang noch keine Bäume gepflanzt Foto: Editpress/Hervé Montaigu

Eine Hitzewelle liegt hinter Luxemburg und laut Prognosen sollen die Temperaturen bis zum Ende der Woche wieder auf mindestens 25 Grad steigen. „Die Hitzewelle letzte Woche hat gezeigt, wie wichtig schattenspendende Bäume in der Stadt zur Abkühlung sind“, stellte nun Rat François Benoy („déi gréng“) in der Sitzung des hauptstädtischen Gemeinderats am Montag fest. Seine Partei kritisiert den Mangel an Grünflächen in der Hauptstadt – ganz konkret zum Beispiel rund um die neue „Cité de la sécurité sociale“ im Bahnhofsviertel. 

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