„SLMUC“

Luxemburgs Notfallmedizin bündelt Kräfte: Neue Gesellschaft soll Versorgung und Austausch stärken

Die Notfall- und Katastrophenmedizin bekommt in Luxemburg eine gemeinsame Vertretung. Die neue SLMUC will die Zusammenarbeit der Fachkräfte stärken und die Patientenversorgung weiter verbessern.

Die SLMU schließt sich mit Luxemburgs Akteuren der Notfall- und Katastrophenmedizin zusammen

Die SLMU schließt sich mit Luxemburgs Akteuren der Notfall- und Katastrophenmedizin zusammen Symbolfoto: Wavebreak Media LTD

Die bisherige „Société luxembourgeoise de médecine d’urgence“ (SLMU) schließt sich mit weiteren Luxemburger Akteuren der Notfall- und Katastrophenmedizin zur neuen „Société luxembourgeoise de médecine d’urgence et de catastrophe“ (SLMUC) zusammen. Das geht aus einer Pressemitteilung der SLMUC vom Donnerstag hervor.

Patientenversorgung verbessern

Der gemeinnützige Verein soll Ärzten, Pflegepersonal und anderen Fachkräften der Notfall- und Katastrophenmedizin eine gemeinsame Vertretung bieten. Ziel ist es, die Patientenversorgung in Luxemburg weiter zu verbessern und die Notfallmedizin weiterzuentwickeln. Zudem sollen der wissenschaftliche und fachliche Austausch sowie die Fortbildung in diesem Bereich gefördert werden.

Die neue Gesellschaft startet zudem eine eigene Website (www.slmuc.lu).

Auf europäischer Ebene ist die SLMUC in der Sektion für Notfallmedizin der UEMS („Union européenne des médecins spécialistes“) sowie in der EUSEM („European Society for Emergency Medicine“) vertreten. Die erste Generalversammlung findet am 21. Oktober statt. (les)

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