Internationaler Tag des Fahrrads

Luxemburg hat noch einen langen Weg vor sich

Wie ernst meint es die neue Regierung mit der Förderung der sanften Mobilität? Bleibt der nationale Mobilitätsplan auf der Strecke, wenn das erste Sparpaket beschlossen ist? Am Internationalen Tag des Fahrrads am Montag stehen einige Termine für Mobilitätsministerin Yuriko Backes auf dem Programm. 

Stiefkind Fahrrad? In den letzten Jahren wurden neue Impulse in der Förderung des Fahrrads gesetzt. Die sollen weitergeführt werden.

Stiefkind Fahrrad? In den letzten Jahren wurden neue Impulse in der Förderung des Fahrrads gesetzt. Die sollen weitergeführt werden. Foto: Editpress/Tania Feller

Dass der 3. Juni der Internationale Tag des Fahrrads ist, lässt sich unschwer am Terminkalender von Mobilitätsministerin Yuriko Backes (DP) erkennen. Am Montag wird Backes zuerst um 8.00 Uhr ein Stückchen des nationalen Radweges PC27 in Luxemburg-Cents eröffnen, um eineinhalb Stunden später in Eppeldorf den „Vëlosummer 2024“ sowie die in Zukunft prioritären Infrastruktur-Projekte zugunsten des Rads vorzustellen. Meint es Backes also ernst mit der Förderung des Zweirads, zumal sie Anfang April mit den 26 weiteren EU-Verkehrsministern die „Europäische Erklärung zum Radverkehr“ unterschrieben hat? 

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