Wetter

Luxemburg erlebt Trockenheit ohne Ende – und das Wochenende bringt kaum Hoffnung

Der Montag hat gezeigt, wo wir stehen. Die Gewitter brachten Feuer, Sturmschäden und sehr eng begrenzt sogar heftige Regenmengen. Doch für die ausgedörrte Landschaft war es kaum mehr als ein weiteres Kapitel einer langen Trockengeschichte.

Wetterleuchten im Osten kurz nach Durchzug des Gewitters am Montagabend

Wetterleuchten im Osten kurz nach Durchzug des Gewitters am Montagabend Foto: Guido Romaschewsky

Was anfangs noch wie einzelne lokale Zellen aussah, entwickelte sich zu einer zusammenhängenden Front, die sich zwischen 20.45 und 22.00 Uhr über das Land bewegte. Vor allem die Südhälfte bekam den Hauptteil ab, später noch der Streifen von Bettemburg bis Echternach. Die Daten des Wetterradars des Deutschen Wetterdienstes in Neuheilenbach wiesen wiederholt auf potenzielle schwere Sturmböen von bis zu 100 km/h hin, was sich in einzelnen Schadensbildern vor allem im Südosten des Landes widerspiegelte. Vielerorts wurden 70 km/h registriert, zwischen den Messpunkten waren höhere Werte durchaus plausibel.

Was der Montag hinterließ

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