„Facilité pour la reprise et la résilience“
Luxemburg beantragt 58 Millionen Euro bei der EU-Kommission
Symbolfoto: Freepik/gpointstudio
Luxemburg hat in Zusammenhang mit dem Programm „Facilité pour la reprise et la résilience“ (FRR) einen zweiten Zahlungsantrag bei der EU-Kommission eingereicht. Das meldet die Luxemburger Vertretung der Kommission am Mittwoch in einer Pressemitteilung. Es gehe dabei um einen Betrag von 58 Millionen Euro.
Der Antrag umfasse Reformen „zur Förderung von Investitionsinitiativen, zur Verbesserung des Gesundheitssystems, zur Stärkung des Erwerbs neuer Fähigkeiten und zur Förderung von erschwinglichem Wohnraum“. Zudem sollen Elektromobilität und Digitalisierung der öffentlichen Dienste gefördert werden.
Der Antrag aus Luxemburg werde nun von der Kommission in Brüssel geprüft. Der luxemburgische Plan für Erholung und Widerstandsfähigkeit sehe Zuschüsse in Höhe von insgesamt 241 Millionen Euro vor.
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