Schädlinge in der Küche
Lebensmittelmotten loswerden: Was wirklich gegen den Befall hilft
Sie verstecken sich in Mehl, Müsli oder Nüssen und sind oft nur schwer aufzuspüren: Lebensmittelmotten. Die Luxemburger Lebensmittelbehörde ALVA und die Experten von „Est Nuisibles“ erklären, wie man einen Befall erkennt, was dagegen hilft und wann professionelle Schädlingsbekämpfer gefragt sind.
Diese Motten können zu Hause zur echten Plage werden Foto: AFP
Sie sind sicherlich nicht die Art von Schmetterling, über die man sich freut, wenn man sie in der Wohnung sieht: Motten mit hellgrau und kupferrot gefärbten Flügeln. Denn wo eine Lebensmittelmotte herumflattert, sind weitere oft nicht weit.
Lebensmittelmotten, auch Dörrobstmotten genannt, nisten sich vor allem in Lagerräumen ein und legen ihre Eier gerne in trockenen Lebensmitteln wie Mehl, Reis, Müsli, Nüssen oder Trockenfrüchten ab. Dort sitzen die Larven dann in Gespinströhrchen und verpuppen sich in Verstecken außerhalb des Nahrungsvorrats. Besonders in den Ecken und Kanten von Schränken können sie schwer zu entdecken sein. Sie sind ein weltweit verbreiteter Vorratsschädling.