Luxemburg-Stadt

Kunst und Geschichte: Wie der hauptstädtische Schöffenrat das Bahnhofsviertel aufwerten will

Die Stadt Luxemburg will den Handel im Bahnhofsviertel beleben. Helfen sollen dabei zwei Projekte, durch die Leben in die Schaufenster von leerstehenden Gebäuden einkehrt. 

Ein Schaufenster im „Garer Quartier“ reagiert aktuell auf die Bewegungen der Menschen, die daran vorbeigehen

Ein Schaufenster im „Garer Quartier“ reagiert aktuell auf die Bewegungen der Menschen, die daran vorbeigehen Foto: Editpress/Alain Rischard

Leerstehende Läden, ausbleibende Kundschaft und Diskussionen über das Sicherheitsgefühl – die Lage im hauptstädtischen Bahnhofsviertel bleibt angespannt. Das sehen nicht nur einige Anwohnerinnen und Anwohner so, sondern auch Geschäftsleute. Sie alle trafen sich Anfang Februar im Innenministerium mit unter anderem dem Minister für innere Angelegenheiten, Léon Gloden (CSV), sowie der hauptstädtischen Bürgermeisterin Lydie Polfer (DP), um über die Lage im Viertel zu sprechen. Die politischen Verantwortlichen kündigten dabei an, auf nationaler Ebene Lösungsvorschläge auszuarbeiten.

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