CSV

Konservativer Forderungskatalog: Polizei und Videoüberwachung sollen für mehr Sicherheit sorgen

„Grundrecht auf Sicherheit“ lautete der Titel, unter dem die CSV am Donnerstag zu einer Pressekonferenz  lud. Neben altbekannten Forderungen – mehr Videoüberwachung und mehr Polizeipräsenz – wartete die Oppositionspartei auch mit einem eher ungewöhnlichen Vorschlag auf: berittene Polizeipatrouillen. Präventionsmaßnahmen und Vorschläge für die in der Sicherheitsthematik verzahnte Drogenproblematik sollen in den nächsten Monaten folgen.

Steht sinnbildlich für die Problematik der Luxemburger Sicherheitspolitik: das Bahnhofsviertel in Luxemburg-Stadt

Steht sinnbildlich für die Problematik der Luxemburger Sicherheitspolitik: das Bahnhofsviertel in Luxemburg-Stadt Foto: Editpress/Claude Lenert

Mit Claude Wiseler, Martine Hansen, Gilles Roth, Léon Gloden und Laurent Mosar fand sich die gesamte CSV-Parteiprominenz im städtischen Bahnhofviertel ein. Grund war eine Pressekonferenz zum Thema „Grundrecht auf Sicherheit“, auf der die CSV einen acht Punkte umfassenden Forderungskatalog vorstellte, um die Sicherheit im Land und insbesondere an den sozialen Brennpunkten in Luxemburg-Stadt, Esch und Wiltz zu verbessern. „Die Regierung ist beim Thema Sicherheit auf Tauchstation“, sagt der Co-Fraktionsvorsitzende, Gilles Roth.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Messerangriff in Esch

Mann mit Stich in die Brust verletzt

Tageblättchen

Mia präsentiert ihr Lieblingsbuch und das Science Center erklärt, was Plankton ist

;