Luxemburg

Kompetenzerweiterung: Hauptstädtische „Pecherten“ haben bislang fünf Sanktionen verhängt

Liegengelassener Hundekot, das Zünden von Feuerwerk oder auch Rasenmähen am Sonntag – unter anderem dafür können die „Pecherten“ seit Mitte April in der Hauptstadt Strafen verhängen. Nun zog Bürgermeisterin Lydie Polfer (DP) erstmals Bilanz.

Neben dem Falschparken nehmen die „Agents municipaux“ in Luxemburg-Stadt seit Mitte April auch 17 weitere Ordnungswidrigkeiten ins Visier

Neben dem Falschparken nehmen die „Agents municipaux“ in Luxemburg-Stadt seit Mitte April auch 17 weitere Ordnungswidrigkeiten ins Visier Foto: Editpress/Julien Garroy

Die Kompetenzerweiterung der „Agents municipaux“ gilt seit dem 15. April in Luxemburg-Stadt. 17 Tatbestände können seitdem nicht mehr nur Polizistinnen oder Polizisten, sondern auch die Bediensteten vom „Service Parkings“ der Gemeinde ahnden. Fünf administrative Strafen haben sie bisher verhängt, wie Bürgermeisterin Lydie Polfer (DP) bei der letzten Gemeinderatssitzung mitteilte: drei davon wegen des Blockierens öffentlicher Wege – wie es bei Umzügen oder Warenlieferungen vorkommen kann – und zwei wegen des Ausübens kommerzieller Aktivitäten ohne entsprechende Erlaubnis. 

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