Niederanven

Klein, aber fein: Luxemburgs erstes Tiny House aus dem 3D-Drucker steht in Rammeldingen

Premiere in der Gemeinde Niederanven: Luxemburgs erstes 3D-gedrucktes Tiny House steht – ein innovativer Schritt gegen die Wohnungsnot?

So sehen die gedruckten Wände des Tiny House in Rammeldingen aus

So sehen die gedruckten Wände des Tiny House in Rammeldingen aus Foto: ODA Architects

In Rammeldingen, einem Ortsteil der Gemeinde Niederanven, wurde kürzlich ein ungewöhnliches Bauprojekt abgeschlossen: Ein sogenanntes Tiny House wurde mithilfe eines 3D-Druckers errichtet – das erste seiner Art in Luxemburg. Die Umsetzung ist Teil des gemeindeeigenen Wohnprojekts „Hei wunne bleiwen“, in dessen Rahmen insgesamt 21 neue Wohneinheiten entstehen sollen, darunter fünf für junge Menschen und 16 für ältere Bewohnerinnen und Bewohner. Für Bürgermeister Fréd Ternes (CSV) ist klar: „Es ist vielleicht nicht die Lösung für das Wohnungsproblem, aber ganz sicher ein wichtiges Puzzlestück.“

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