Gaspericher Tierasyl
Keine Abgabewelle in Coronazeiten
Die Krisenzeit hat das Tierasyl in Gasperich bis heute relativ gut überstanden. Befürchtungen etwa, dass in unsicheren Zeiten mehr Tiere abgegeben werden, sind nicht eingetroffen. Die Mitarbeiter bleiben aber auf der Hut.
Rund 80 Hunde beherbergt das Tierasyl in Gasperich in normalen Zeiten. In den letzten zwei Wochen konnten aber viele davon an verantwortungsbewusste Halter vermittelt werden. Darauf wird in Gasperich viel Wert gelegt. Foto: Editpress/Fabrizio Pizzolante
Infektionsgefahr, Ausgangsbeschränkungen und Kontaktverbote – bizarre Zeiten sind es allemal. Einen schweren Stand haben vor diesem Hintergrund auch viele Tierheime. In manchen Städten im Ausland berichten Tiervereinigungen etwa von einem gestiegenen Interesse an Adoptionen. Aber nur auf Zeit: Menschen, die auf einmal viel Zeit zu Hause verbringen müssten, wollen plötzlich von den Heimen wissen, ob es möglich sei, Hunde oder Katzen vorübergehend auszuleihen.