Die Magie des Vergänglichen

Justine Blau befasst sich in ihren Werken intensiv mit Mensch und Natur. Ein Gespräch.

Die audiovisuelle Künstlerin Justine Blau befasst sich in ihren Werken intensiv mit der Natur und wie der Mensch mit der Natur umgeht. Der ökologische Aspekt ihrer Arbeit kommt auch in ihrem neuen Projekt, das zusammen mit CELL als Teil der Luxembourg Urban Gardening (LUGA) ins Leben gerufen wurde, zum Tragen: „L’arbre qui cache la forêt (déi Wëll, déi lafen am Bësch)“.

Justine Blau und ihr Projekt „Plante Mère“, das in der Abtei Neumünster zu sehen war. Ihr aktuelles Projekt wird Teil der LUGA sein.

Justine Blau und ihr Projekt „Plante Mère“, das in der Abtei Neumünster zu sehen war. Ihr aktuelles Projekt wird Teil der LUGA sein. Foto: Editpress/Hervé Montaigu

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Neues Album von Francis of Delirium

Jana Bahrich verrät: „Musik live zu spielen, ist ein Akt der Hoffnung“

Kunstecke

Wie in Esch aus einem Drink-Shop eine Galerie wurde