Straßensicherheit

Juli-Hochwasser hat keine größeren Schäden an Luxemburgs Brücken angerichtet

Das Jahrhundert-Hochwasser im Juli hat Teile Luxemburgs hart getroffen. Die Aufräumarbeiten laufen immer noch. Die Brücken im Großherzogtum kamen allerdings glimpflich davon: Nur bei sechs Brücken wurden geringe Schäden festgestellt. Das antwortet Verkehrsminister François Bausch auf eine parlamentarische Frage. 

Die Fußgänger- und Radfahrerbrücke zwischen Moersdorf und Mesenich (D) war kurzzeitig wegen statischen Untersuchungen gesperrt, ist aber in der Zwischenzeit wieder geöffnet und passierbar.

Die Fußgänger- und Radfahrerbrücke zwischen Moersdorf und Mesenich (D) war kurzzeitig wegen statischen Untersuchungen gesperrt, ist aber in der Zwischenzeit wieder geöffnet und passierbar. Foto: Herbert Becker

Anhaltender Starkregen hat im Juli gleich mehrere Flüsse in Luxemburg in reißende Ströme verwandelt. Das Wasser trat über die Ufer und richtete insbesondere in den Gemeinden Echternach und Rosport-Mompach große Schäden an. Aus einer Bestandsaufnahme der Straßenbauverwaltung geht hervor: Die Brücken in Luxemburg haben das Hochwasser gut überstanden. Das antwortet Verkehrsminister François Bausch am Dienstag auf eine parlamentarische Frage des ADR-Abgeordneten Jeff Engelen. 

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