Im Osten

„Joyeuse entrée“: Guillaume und Stéphanie besuchen Ehnen

Am Freitagnachmittag empfängt der Osten des Landes das großherzogliche Paar in Ehnen.

Letzte Arbeiten am großen Festzelt

Letzte Arbeiten am großen Festzelt Foto: Marco Goetz

An der Esplanade in Ehnen wurden am Donnerstagmorgen noch Zelte aufgebaut, Kabel verlegt und Wege geputzt. Es nieselte. Für Freitag wird trockenes Wetter erwartet. Dann kommen Guillaume und Stéphanie an Bord der „M.S. Princesse Marie-Astrid“ von Wormeldingen nach Ehnen. Gegen 15 Uhr werden sie „um Puddel“ erwartet. Dort präsentieren sich die Gemeinden des Ostens mit ihren Produkten, Vereinen und touristischen Angeboten.

Es ist die dritte „Joyeuse entrée“ des großherzoglichen Paares in diesem Jahr. Nach Esch und Ulflingen ist nun der Osten an der Reihe. Die Besuche verbinden die Tradition des feierlichen Einzugs eines neuen Großherzogs mit Begegnungen mit der Bevölkerung. 2027 folgen Beckerich und Mersch.

Feierlicher Besuch mit Programm bis in den Abend

Das öffentliche Programm in Ehnen beginnt um 14 Uhr mit dem „Miseler Genoss Maart“. Gegen 16.35 Uhr folgt der Abschluss des Besuchs im großen Festzelt mit Begegnungen mit älteren Menschen und Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf. Die „Chorale grand-ducale Sainte-Cécile“ aus Wormeldingen tritt auf.

Nach der Abfahrt des großherzoglichen Paares geht „Entdeckt den Osten“ bis 20 Uhr weiter. Ab 18 Uhr wird im großen Zelt mit The Musketeers & Friends gefeiert, bis 1 Uhr. Informationen und Fahrpläne: wormeldange.lu.

Vorbereitungen für die Joyeuse Entrée am Freitag

Vorbereitungen für die Joyeuse Entrée am Freitag Foto: Marco Goetz

2 Kommentare
Karlchen 01.10.202619:31 Uhr

Wer soll das wiederum bezahlen ??
Diese mittelalterlichen Besuche müssten nicht unbedingt
statt finden,das ist verpufftes Steuergeld.

JJ 01.10.202617:59 Uhr

Na dann geht es einem doch gleich besser ob dieser wundervollen Nachricht. Da vergessen wir unser "épisode cévenol" der letzten Tage,der Dürre der letzten 6 Monate,der Kriege eines Putin oder Warlords in Afrika,ist da noch etwas was nicht stimmt und auf die erste Seite einer Zeitung gehört?
Aber sicher..... Bis dahin: Viiiive und alles was es kostet. Was wenn wir diese Truppe nicht hätten? Man müsste was erfinden.

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