„Vampire sind facettenreiche Figuren“

Isabelle Huppert über ihren neuen Film „Die Blutgräfin“ – und ihre Karriere

Sie kommt mit dem TGV aus Paris, zur Begeisterung der SNCF-Schaffner. Isabelle Huppert, die beste Schauspielerin Frankreichs, vielleicht sogar der Welt, ist in der Stadt. Am Abend wird ihr neuer Film „Die Blutgräfin“ das Luxembourg City Film Festival beschließen, Huppert selbst wird mit dem Talent Award ausgezeichnet. Am Mittag aber bleiben zehn Minuten für ein Gespräch mit dem Tageblatt.

Fast fünf Jahrzehnte Schauspielkunst und eine nahezu makellose Rollenbiografie: Isabelle Huppert

Fast fünf Jahrzehnte Schauspielkunst und eine nahezu makellose Rollenbiografie: Isabelle Huppert Foto: AFP

Tageblatt: Gibt es einen bestimmten Vampirfilm oder eine Vampirfigur aus der Filmgeschichte, die Ihnen besonders am Herzen liegt?

Isabelle Huppert: Ich bin keine große Expertin, was Vampirfilme angeht. Was aber, glaube ich, nicht so schlecht war, weil ich mich diesem Film so mit einer gewissen Naivität genähert habe. Ich hatte keine Muster im Kopf. Einen Vampirfilm zu machen, das schürt natürlich Erwartungen in den Köpfen der Leute.

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