Berufungsprozess

„Ich bin kein Buchhalter“: Der Auftakt zu Flavio Beccas zweitem Uhrenprozess

Wegen des undurchsichtig und betrügerisch scheinenden Erwerbs von Luxusuhren ist Flavio Becca im März vergangenen Jahres zu einer Haft- und Geldstrafe verurteilt worden. Dagegen hat der Luxemburger Bauunternehmer Berufung eingelegt. Der Prozess in zweiter Instanz hat am Montag (2.5.) begonnen.

Flavio Becca und seine Anwälte sehen keinen Strafbestand. „Ich habe mir nichts vorzuwerfen“, so der Luxemburger Bauunternehmer, der sich im sogenannten „Uhrenprozess“ seit Montag (2.5.) in zweiter Instanz verantworten muss. 

Flavio Becca und seine Anwälte sehen keinen Strafbestand. „Ich habe mir nichts vorzuwerfen“, so der Luxemburger Bauunternehmer, der sich im sogenannten „Uhrenprozess“ seit Montag (2.5.) in zweiter Instanz verantworten muss.  Foto: Editpress-Archiv

„Ich habe mir nichts vorzuwerfen“, antwortet Flavio Becca, mit ruhiger Stimme, auf die Frage der Richterin, warum er Berufung gegen das Urteil aus erster Instanz eingelegt habe.

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