Tania Brugnoni

„Ich begegne der Institution mit Ehrfurcht, lasse mich davon aber nicht lähmen“, sagt die neue MNAHA-Direktorin

Ein neues Gesicht auf dem Fëschmaart: Tania Brugnoni leitet seit Januar das „Musée national d’archéologie, d’histoire et d’art“ (MNAHA). Auf ein Gespräch über kommunale Kulturpolitik, Instagram und fette Beute.

Neu auf dem Fëschmaart: Tania Brugnoni, Direktorin des MNAHA

Neu auf dem Fëschmaart: Tania Brugnoni, Direktorin des MNAHA Foto: Editpress/Julien Garroy

Der Empfangsmitarbeiter im Nationalmuseum greift hinter der Theke nach einem Telefonregister, streicht mit einem Finger über das Dokument. Eine Kollegin fragt, nach wem er sucht. „Tania Brugnoni“, antwortet er. „Schau unter Michel Polfer nach“, rät sie. Er greift zum Hörer und schon bald taucht Tania Brugnoni in der Eingangshalle auf: Sie ist seit knapp einem Monat die neue Direktorin des MNAHA und somit die Nachfolgerin des nun pensionierten Leiters Michel Polfer.

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