Alain spannt den Bogen
Höllisch gut, klassisch schön und anspruchsvoll modern
Das Saarländische Staatstheater Saarbrücken beginnt mit Rheingold einen neuen „Ring des Nibelungen“. Das Werk feiert ja 2026 seinen 150. Geburtstag und so nehmen viele Opernhäuser, auch kleinere, dieses Monumentalwerk von Richard Wagner in Angriff.
Der Ring des Nibelungen mal ganz anders: Walhall ist ein Labor und die Götter sind Wissenschaftler Foto/(C): Kaufhold
In Saarbrücken präsentiert das junge Regisseurinnen-Duo Alexandra Szemerédy und Magdolna Parditka nach einem recht gelungenen Tristan in der letzten Spielzeit nun ein modernes und hochaktuelles Rheingold, bei dem es um Genmanipulation, ewige Jugend und Klonen geht.