Esch 2022

Grenzenloses Vergnügen

Mit dem Kulturjahr „Esch2022“ wird einmal mehr der internationale Blick auf unser Land gelenkt. Dabei geht es auch um den Blick auf die Grenzregion. Die Gegend ist seit ewig zusammengewachsen. Ländergrenzen spielen keine Rolle, wenn man sie entdecken und erleben will. „Esch2022“ möchte einen nachhaltigen Beitrag dazu leisten. 

Zeugen der Industriekultur: Die Vergangenheit verbindet und schafft die Grundlage für eine neue gemeinsame Zukunft. Die Kulturhauptstadt „Esch2022“ will der Motor für diese Wiederbelebung sein.

Zeugen der Industriekultur: Die Vergangenheit verbindet und schafft die Grundlage für eine neue gemeinsame Zukunft. Die Kulturhauptstadt „Esch2022“ will der Motor für diese Wiederbelebung sein. Foto: Editpress/Alain Rischard

Das Kulturjahr „Esch2022“ steht kurz vor der Tür. Es soll den internationalen Blick auf den Süden unseres Landes und die angrenzenden Gebiete richten. In dem Zusammenhang über territoriale Grenzen zu reden, ist schrecklich. Vor allem im 21. Jahrhundert und besonders wenn es um die EU geht. Die Grenzschließungen im Rahmen von Corona haben aber leider gezeigt, dass Diskussionen über Grenzen nicht definitiv ad acta gelegt sind. Wenn die Verantwortlichen von „Esch2022“ das kommende Kulturjahr vor allem auch in den Kontext eines attraktiven, nachhaltigen und grenzüberschreitenden Gebietes, nämlich der Großregion, setzen, dann ist das objektiv eine gute Sache.

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