Käerjeng
Gemeinde investiert 7,3 Millionen in das neue Rathaus
Ein neues Rathaus, viele Mobilitätsprojekte und eine neue Flüchtlingsstruktur: Die Gemeinde Käerjeng plant auch 2026 wieder einige Investitionen. Trotzdem sind die Gemeindefinanzen gesund. Ein Umstand, den auch die Oppositionsparteien würdigen.
Noch sitzt die Gemeinde in einer provisorischen Struktur unweit des Platzes, wo nun das neue Rathaus gebaut wird Foto: Editpress/Julien Garroy
Noch-Bürgermeister Michel Wolter (CSV) zeigt sich nach der Diskussion um das Budget im Gemeinderat am Montag zufrieden. Denn gegen den Haushaltsplan 2026 hat sich keiner gestellt. Mit 13 Ja-Stimmen und zwei Enthaltungen wurde das Dokument verabschiedet. Und auch die berichtigten Konten von 2025 wurden mit 15 Zustimmungen und einer Enthaltung durchgewunken. Wolter sagt sogar: „Die Kritiken von DP und ‚déi gréng’ sind im 1-2-Prozent-Bereich zu finden. Man bekommt den Eindruck, als hätten sie wirklich nach Gründen suchen müssen, um nicht mitzustimmen.“