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Ganz harte Kerle

Der sogenannte „Hard-Boiled Detective“ erschien Ende der 1920er Jahre zuerst auf dem U.S.-amerikanischen Büchermarkt, um in der Folge zum vielgestaltigen Protagonisten eines ganz eigenen, immer wieder auch hochinteressanten Krimi-Subgenres zu werden. Hartgesotten, abgebrüht, mit allen Wassern gewaschen – so in etwa kann man den Grundcharakter dieses illusionslosen bis zynischen Romanhelden ins Deutsche übersetzen. Wobei als entscheidender Punkt bzw. an entscheidender Stelle in seinen Handlungen eine gewisse Restmenge an Ehrgefühl zum Tragen kommt.

James Lee Burke

James Lee Burke Foto: Robert Clark

Der sogenannte „Hard-Boiled Detective“ erschien Ende der 1920er Jahre zuerst auf dem U.S.-amerikanischen Büchermarkt, um in der Folge zum vielgestaltigen Protagonisten eines ganz eigenen, immer wieder auch hochinteressanten Krimi-Subgenres zu werden. Hartgesotten, abgebrüht, mit allen Wassern gewaschen – so in etwa kann man den Grundcharakter dieses illusionslosen bis zynischen Romanhelden ins Deutsche übersetzen. Wobei als entscheidender Punkt bzw. an entscheidender Stelle in seinen Handlungen eine gewisse Restmenge an Ehrgefühl zum Tragen kommt.

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