Bürgermeister setzen ein Zeichen

Für ein grenzenloses Europa

Mit einer kleinen Zeremonie Flagge zeigen: Die Bürgermeister aus dem Dreiländereck rund um Schengen setzten am Dienstag ein Zeichen für grenzüberschreitende Solidarität in der Region. Geschlossene Grenzübergänge wollen sie nicht so einfach hinnehmen. Deshalb erheben sie ihre Stimme. Auch im Hinblick auf den 14. Juni, den 35. Jahrestag der Unterzeichnung des Schengener Abkommens.

Bürgermeister aus dem Dreiländereck zeigen Flagge beim Schengen-Monument (v.l.n.r.): Patrick Gutieres (Apach), Steve Reckel (Mondorf), Michel Gloden (Schengen), Jacques Sitz (Remich), Ralf Uhlenbruch (Perl) und Yves Licht (Contz)

Bürgermeister aus dem Dreiländereck zeigen Flagge beim Schengen-Monument (v.l.n.r.): Patrick Gutieres (Apach), Steve Reckel (Mondorf), Michel Gloden (Schengen), Jacques Sitz (Remich), Ralf Uhlenbruch (Perl) und Yves Licht (Contz) Foto: Editpress/Julien Garroy

Früher Dienstagabend. Die Sonne scheint vom Markusberg rüber nach Perl und Apach. Das ZDF filmt. Beim Schengen-Monument im gleichnamigen Moselort haben sich sechs Bürgermeister aus dem Dreiländereck versammelt. Ihre Botschaft ist klar: Sie wollen Solidarität untereinander bekunden und zeigen, dass sie geschlossene Grenzen nicht schweigend hinnehmen.

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