Reportage im LGE

„Für die Abiturienten war es nicht einfach“

Am Freitag war Halbzeit bei den schriftlichen Examen. Das Tageblatt hat den Abiturienten und dem Direktor des Escher „Lycée de garçons“ (LGE) auf den Zahn gefühlt und verschiedene Eindrücke gesammelt. Die Primaner wirken recht gelassen, doch der Druck, der auf ihnen lastet, den können sie nicht verbergen.

Zwar wurde das Pensum für die diesjährigen Abiturprüfungen reduziert, aber der Druck, der auf den Schülern aufgrund der Pandemie lastet, war sehr hoch

Zwar wurde das Pensum für die diesjährigen Abiturprüfungen reduziert, aber der Druck, der auf den Schülern aufgrund der Pandemie lastet, war sehr hoch Foto: Editpress/Tania Feller

Es ist mucksmäuschenstill. Das Einzige, was man hört, ist Flüstern. Es ist nicht so, dass die Abiturienten sich während des Examens austauschen würden. Nein, denn schließlich sitzen sie jeweils zwei Meter voneinander entfernt. Es ist LGE-Direktor Pascal Bermes, der oben auf der Empore steht und dem Tageblatt-Journalisten Erklärungen gibt. Unten hören die Schüler dies hoffentlich nicht. Die ganze Sporthalle wurde mit Teppichboden ausgerollt. „Das dämpft die Geräuschkulisse“, sagt Bermes.

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