Corona-Krise
Für Schutzmaterial sollen in Luxemburg Nähmaschinen und 3D-Drucker heiß laufen
In Luxemburg mobilisieren sich Privatpersonen, um den Gesundheitssektor im Kampf gegen den Coronavirus zu unterstützen. Näher wollen ihre Maschinen heiß laufen lassen – und nun ruft eine Facebook-Gruppe ebenfalls dazu auf, Gesichtsmasken per 3D-Drucker zu produzieren.
Eine Mitarbeiterin in der Werkstatt für behinderte Menschen in Essen näht eine Atemschutzmaske. Auch in Luxemburg könnten Freiwillige bald ähnliche Masken produzieren. Foto: Roland Weihrauch/dpa
Gibt es genug Schutzmaterial, um all diejenigen zu schützen, die im Kampf gegen Covid-19 an der Front gebraucht werden? Das ist eine der wichtigsten Fragen, die sich momentan in Luxemburg stellen. Die Regierung hat mehrere Bestellungen in Auftrag gegeben, aber auch die Bevölkerung will helfen: Näher und Besitzer von 3D-Druckern wollen nun Atemschutzmasken und Gesichtsschutzmasken produzieren.