„This is a Human’s World“
Frauen in der Industriegeschichte: Wie das Festival vergessene Geschichten erzählt
Das „This is a Human’s World“ ist kein gewöhnliches Festival: Es ist eine kreative Experimentierwiese, das die Grenzen zwischen Disziplinen, Generationen und Identitäten bewusst verschwimmen lässt. Am kommenden Samstag bietet die Veranstaltung Raum für spontane Begegnungen, feministische Science-Fiction, partizipative Performances – und vor allem für jene Stimmen, die sonst oft ungehört bleiben.
Die Organisatoren Marieke Jarvis und Pascal Useldinger möchten einen offenen Ort schaffen, an dem gegenseitiger Respekt, Kunst und Neugier Menschen verbinden lassen Foto: Editpress/Julien Garroy
Die „Schungfabrik“ wird zum offenen Ort für Kunst, Geschichte und Begegnung: Am kommenden Samstag findet das Festival „This is a Human’s World“ in Tetingen (Gemeinde Kayl) statt. „Das Festival hat immer einen Aufhänger – in diesem Jahr beleuchten wir die Frauen in der Industriegeschichte und ihre vergessenen Stimmen“, so Marieke Jarvis, Event-Organisatorin der Gemeindeverwaltung und Sekretärin des „Musée vun der Aarbecht“ (MUAR).