Staatsbesuch
Finnlands Präsident Alexander Stubb zu Gast in Luxemburg
Der erste Tag des Staatsbesuchs des finnischen Präsidenten führte traditionell vom „Kanounenhiwwel“ bis hin zu EU‑Institutionen. Suzanne Innes-Stubb besichtigte indes das Gewaltopferzentrum CNVV. Ein Rückblick.
Der finnische Präsident beim Besuch des „Monument national de la solidarité“ auf dem „Kanounenhiwwel“ Foto: Editpress/Fabrizio Pizzolante
Vor dem Staatsbesuch des finnischen Präsidenten Alexander Stubb war die Anspannung groß auf dem „Kanounenhiwwel“ in Luxemburg-Stadt. Rund 30 Soldaten standen vor dem „Monument national de la solidarité“ Spalier, um den finnischen Präsidenten Alexander Stubb, dessen Ehefrau Suzanne Innes-Stubb und Premierminister Luc Frieden zu empfangen.
Stubb wurde ein Säbel überreicht, den er anschließend in die ewige Flamme hielt. Diese steht symbolisch für die Erinnerung an die Opfer des Zweiten Weltkrieges und die Solidarität der Luxemburger gegen die deutsche Besatzung. Nach dem Besuch der Kapelle schüttelte Stubb den Fahnenträgern der Gedenkvereine die Hände. Einer von ihnen: Lucien Renckens. Er trug die Fahne für die „Amicale Hinzert“.