Umwelt
Feinstpartikel in der Atemluft
Die Luft, die alles umgibt, besteht zu 99 Prozent aus Stickstoff und Sauerstoff. Daneben gibt es eine Reihe anderer Stoffe, die nur in Spuren vorhanden sind. Dazu gehören auch der für den Menschen schädliche Feinstaub. Das Tageblatt schaut genauer hin.
An mehreren Orten in Luxemburg stehen Messtationen. Hier wird die Luft auf Feinstaub, Stickoxide und Ozon untersucht. Foto: Editpress/Didier Sylvestre
„Als Feinstaub, Schwebstaub oder englisch Particulate Matter (PM) bezeichnet man Teilchen in der Luft, die nicht sofort zu Boden sinken, sondern eine gewisse Zeit in der Atmosphäre verweilen. Die winzigen Partikel sind mit bloßem Auge nicht wahrzunehmen. Lediglich während bestimmter Wetterlagen kann man Feinstaub in Form einer Dunstglocke sehen“, so die Definition des Bundesumweltamtes.