Tierfreunde

Fehlende oder falsch registrierte Chips sind ein Problem für Haustiere in Luxemburg

In Luxemburg ist es Pflicht, dass Hunde und Katzen mit einem Mikrochip ausgestattet werden, um sie eindeutig identifizieren zu können. Doch obwohl dies eine sehr sinnvolle Regelung ist, gibt es immer wieder Probleme, die für Tierhalter und vor allem für die Tiere schwerwiegende Konsequenzen haben können.

In Luxemburg ist es Pflicht, Hunde und Katzen mit einem Mikrochip auszustatten

In Luxemburg ist es Pflicht, Hunde und Katzen mit einem Mikrochip auszustatten Foto: Carole Theisen

In Luxemburg gibt es klare Regeln: Hunde müssen seit vielen Jahren mit einem Mikrochip versehen sein, und seit 2018 gilt dies auch für Katzen. Auf den ersten Blick scheint das eine effiziente Lösung zu sein, um entlaufene Tiere ihren Besitzern schnell wiederzubringen. Doch die Realität sieht anders aus. „Oftmals hat ein Tier keinen Chip, was bedeutet, dass es als streunend betrachtet werden kann“, sagt Tierärztin Justine Aernout. „Oder der Chip ist nicht registriert. Das bedeutet, wenn wir ein gefundenes Tier bekommen, können wir den Besitzer nicht ausfindig machen und kontaktieren.“

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