Kreislaufwirtschaft

Fayot zu Besuch im Escher Benu-Village

Das Benu-Village zwischen den Vierteln Brill und Grenz wächst. Gründer Georges Kieffer und sein Team luden Wirtschaftsminister Franz Fayot am Donnerstag ein, um sich ein Bild von der sozioökonomischen Kreislaufwirtschaft mitten in Esch zu machen.

Das Benu-Village nimmt nach und nach Form an: Zwei Container dienen gleichzeitig als Dach, das den Gästen in Zukunft bei Regen Unterschlupf bietet

Das Benu-Village nimmt nach und nach Form an: Zwei Container dienen gleichzeitig als Dach, das den Gästen in Zukunft bei Regen Unterschlupf bietet Foto: Editpress/Anne Lommel

Der Rundgang für den Wirtschaftsminister begann auf dem Parkplatz im Grenz-Viertel, wo das Benu-Provisorium derzeit noch das Nähatelier und den Kleidershop beherbergt. „Benu ist ein wichtiges Projekt, das den Menschen zeigt, wie Kreislaufwirtschaft geht. Denn darin liegt die Zukunft“, sagte Franz Fayot, der dem Projekt seine volle Unterstützung zusicherte. Im Shop fand der Wirtschaftsminister gleich an mehreren Kreationen gefallen. Um sich mit geupcycelten Benu-Boxershorts einzukleiden, wolle er noch einmal zurückkommen, wenn weniger Menschen ihn beobachten, spaßte Fayot.

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