Uni.lu-Studie
Familie rückt für Luxemburger in der Corona-Krise in den Mittelpunkt
Erleben Luxemburger die Corona-Krise anders als Bürger in anderen europäischen Ländern? Mit dieser Frage haben sich zwei Forscherteams der Uni.lu auseinandergesetzt. Die Studie zeigt: In Luxemburg rückt die Familie in der Krise in den Mittelpunkt.
Eine Mutter arbeitet zu Hause an einem Laptop, während ihre Kinder neben ihr malen Symbolbild: dpa/Karl-Josef Hildenbrand
Seit Anfang des Jahres hat das Coronavirus Europa fest im Griff. Doch die Erfahrungen der Bürger der einzelnen Länder während der Krise könnten unterschiedlicher nicht sein. Zwei Forscherteams der Universität Luxemburg haben mithilfe eines Online-Fragebogens versucht herauszufinden, wo die größten Unterschiede in Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien, Schweden und Luxemburg liegen.