Energiesparen

Esch und Grevenmacher wollen sparen – mit  natürlichem Licht, Stand-By und modernem Heizen

In Esch kümmert sich ein Krisenstab um die Möglichkeiten, Energie zu sparen. Der kam vergangenen Freitag ein zweites Mal zusammen. Der Schöffenrat der Gemeinde Grevenmacher hatte bereits Mitte August die Maßnahmen zum Energiesparen veröffentlicht: Dazu gehörte die frühzeitige Schließung des Freibads oder das Abschalten der Beleuchtung öffentlicher Gebäude ab 22.00 Uhr.   

Maßnahmen angedacht, aber noch nicht beschlossen: Schwimmbad und Sporthalle gehören zu den größten Energieverbrauchern der Stadt Esch

Maßnahmen angedacht, aber noch nicht beschlossen: Schwimmbad und Sporthalle gehören zu den größten Energieverbrauchern der Stadt Esch Archivbild: Editpress/Julien Garroy

Bereits im Juli hatte die Gemeinde Esch einen Krisenstab zum Energiesparen zusammengestellt. Dem Gremium gehören neben Bürgermeister und Schöffenrat Vertreter der technischen Gemeindedienste, der Öffentlichkeitsarbeit sowie der Personaldelegation an. Die erste Sitzung des Krisenstabs „Energie“ fand am 27. Juli statt, wobei einige Empfehlungen ausgesprochen wurden. So soll in den Büros und Versammlungssälen der Gemeinde das natürliche Licht genutzt und weniger auf elektrische Lichtquellen zurückgegriffen werden. Falls doch nötig, so solle es ausgeschaltet werden, sobald der Raum unbesetzt ist. Auch sollen elektrische Apparate stets komplett ausgeschaltet, der Stand-by-Modus demnach vermieden werden. Zudem wurde nach der Sitzung eine Empfehlung zum Verzicht auf Ventilatoren ausgegeben.

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