Fünf Abende für die Nachbarschaft

„Esch by Night“ bringt politisches Kabarett zurück in die Cafés

Das Escher Theater zieht mit „Esch by Night“ durch die Cafés der Stadt. Dabei geht es um politisches Kabarett – aber auch darum, neue Menschen für Kultur zu begeistern.

Historikerin Véronique Faber (l.) und Projektkoordinatorin Lena Batal wollen mit „Esch by Night“ neue Begegnungen zwischen Künstlern und Publikum ermöglichen

Historikerin Véronique Faber (l.) und Projektkoordinatorin Lena Batal wollen mit „Esch by Night“ neue Begegnungen zwischen Künstlern und Publikum ermöglichen Foto: Editpress/Julien Garroy

Das Escher Theater bringt mit „Esch by Night“ eine alte Tradition zurück: Politisches Kabarett soll wieder dort stattfinden, wo es früher zu Hause war – in den Cafés. Fünf Abende zwischen November 2026 und Juni 2027 verbinden die Geschichte des Luxemburger Kabaretts mit heutigen Formen der Gesellschaftskritik. Den Auftakt macht das „Café Streik“ am Samstag.

Warum das Theater in die Cafés geht

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren