Luxemburg-Stadt
„Es muss etwas passieren“: Menschen aus Limpertsberg fordern von der Gemeinde mehr Einsatz für Verkehrssicherheit
Sechs Personen wurden bei einem schweren Autounfall in Limpertsberg vor zwei Wochen verletzt. Die Kollision war für die Menschen des Hauptstadtviertels nur einmal mehr ein Zeichen dafür, dass in puncto Verkehrssicherheit dort mehr getan werden muss. In einem offenen Brief richten sich Einwohnerin Maureen Stoll und rund 200 weitere Personen nun an die Gemeinde.
Obwohl dort Tempo 30 gilt, sind in der Avenue Victor Hugo in Limpertsberg immer wieder Fahrzeuge zu schnell unterwegs Foto: Editpress/Fabrizio Pizzolante
„Wir fordern die Stadt Luxemburg dazu auf, sofort zu handeln“, beginnt ein offener Brief an die hauptstädtische Bürgermeisterin Lydie Polfer (DP) sowie den Gemeinderat, der bald an die Verantwortlichen der Stadt verschickt wird. In der Betreffzeile des Schreibens ist gleich zu lesen, was die Unterzeichnenden aus Limpertsberg fordern: „Mehr Sicherheit für unser Viertel“ und „die Einführung struktureller Maßnahmen, um die Einhaltung der 30 km/h-Beschränkung in Limpertsberg in der Umgebung von Schulen zu gewährleisten.“